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Vielen Dank!

Liebe Gäste des BKT 2010 in Rietberg, liebe heimische Schützen , liebe weitere Helferinnen und Helfer hinter den Kulissen,

jetzt ist der Bundesköniginnentag in Rietberg Geschichte, aber er ist eine wunderschöne Geschichte. Königinnen gibt es nicht nur im Märchen und nicht nur dort werden auch  Träume wahr.
Zwei Jahre intensivster Vorarbeit haben sich zutiefst gelohnt. Die Resonanz an Teilnehmern und Besuchern war großartig, die Stimmung perfekt und sogar das Wetter war uns in diesem viel zu kalten und nassen Mai zum Höhepunkt am Sonntag hold.
Unvergessliche Eindrücke haben sich so angehäuft,  Eindrücke von herzlichen Begegnungen, guter menschlicher Kommunikation über Stadtgrenzen hinweg, aber auch vom Zusammenwachsen einer großen Schützenfamilie in unserer Stadt, die, wenn es um viel geht, unglaublich viel zu leisten vermag. Und gemeinsam richtig stark ist.

Der BKT 2010 war eine große Herausforderung für uns hier im verhältnismäßig kleinen Rietberg in Westfalen.  Wie gut, dass die Erfahrungen der NRW-Landesgartenschau 2008 unter dem Motto „Träume wachsen lassen“ eine Basis bildeten, um mit den logistischen Herausforderungen einer solchen Großveranstaltung wie des BKT grundsolide und ohne Angst umgehen zu können. Und: viel mehr noch, der seinerzeit geborene gute Geist der LGS, der Gemeinsinn aller sieben Stadtteile, er schwebte nun  auch über dem Treffen der Schützen aus ganz NRW und darüber hinaus.  Träume wachsen lassen auch zum BKT 2010, nicht nüchtern sachlich eine Veranstaltung durchziehen sondern mit Herz und Emotionen auch für uns und unsere schöne Stadt zu werben, wir glauben, das ist uns gelungen, nicht nur uns im Organisationsteam, sondern uns allen, die wir teil gehabt haben an der vielen Arbeit. Unsere Vorstände der Bruderschaften aus den sieben Ortsteilen und wir, hätten nichts bewirken können ohne die Hilfe aller Aktiven, ob in der Vorbereitung des beeindruckenden Feldgottesdienstes, ob zum optischen Willkommen aller Anreisenden durch den Wimpel- und Fahnenschmuck, ob in der souveränen staufreien  Verkehrslenkung, ob in der Logistik des Umzuges oder des Festabends, des Abschlussnachmittages oder des Zapfenstreiches. Gemeinsam mit vielen hundert Engagierten aus unseren Vereinen, mit der Unterstützung der Stadt und der Rettungskräfte und unserer Sponsoren, aber letztlich auch aller Bürgerinnen und Bürger, die Fahnen gehisst oder den Gästen zugejubelt haben ist uns ein ganz besonderer uns anrührender Bundesköniginnentag gelungen. Unser Dank gilt jedem Einzelnen, der in irgendeiner Weise dazu beigetragen hat, sei es als Platzanweiser im Zelt, als Ordner auf den Parkplätzen oder als Helfer zur Sauberhaltung der Sanitäranlagen. Alle haben überall getan was sie konnten und so können wir nun alle gemeinsam stolz auf dieses Wochenende im Mai 2010 blicken. Es war eine wunderschöne Zeit seit Beginn der intensiven Vorbereitungen 2008 mit einem krönenden Abschluss.

Franz-Josef Pollmeier, Michael Streiß und Dieter Henke

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